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Biourlaub im romantischen Franken.genießen Sie die Natur in einem kleinen Dorf, in einer wunderschön eingerichteten baubiologischen Ferienwohnung, einen halbwilden großen Garten mit vielen Vögeln, Igeln, Katzen, Fledermäusen und einer Eule... und vielen Bachblütenpflanzen



Ferienwohnung Holda: Belegungskalender 2015 siehe Startseite ganz oben

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historische Räume
......................................... Kreativität und Poesie......................... Holda- die Hüterin des Eingangs ............. Bachblüten im Garten ......................... Ein Bierzapfhahn als Wasserhahn .... Igel hinter der Küchentüre


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Holda


Grundriss der großen Wohnung im Erdgeschoß. Die kleine Stube gehört auch zu der Wohnung.

Wohnung Holda im Erdgeschoss:
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Drei Schlafzimmer und einen großen Wohn-Ess-Kochbereich .
6 Betten im Erdgeschoss,
2 x Einzelbetten, 90 x 200,
ein Doppelbett 180 x 200 und
ein Doppelbett 160 x 200.

Die Sternwarte hat noch ein 2. Geschoss, das über die Leiter erreichbar ist.
Man ist dort nah an den Sternen, das Hochbett ist eingezäunt mit Türchen
und hat eine Futonmatzratze 140 x 200. Dieses Hochbett ist für Mutige und Schwindelfreie. Schlafen nur bei geschlossener Tür. Oder auch als Meditationsräumchen zu nutzen.
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Privater Sitzplatz ist hinter der Küche,
Im Sommer schön schattig ist, im Herbst und Frühjahr etwas kühl zum
sitzen. Dann kommen Sie vorne im Hof in den Genuß der wärmenden
Sonne. Dieser Platz vor der Haustür ist ein allgemeiner Sitzplatz für alle Hofbewohner.
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Die kleine Stube ist außerhalb der Wohnung, gehört aber dazu.
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Holzöfen
können geheizt werden und verbreiten Gemütlichkeit.
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kleine Bibliothek
in der "Sternwarte" können Sie stöbern. Gartenbücher, Romane,
esoterische Literatur, englische Bücher und Weltliteratur von
Dostejewski und Goethe können Sie ausleihen.
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Eine Spielesammlung ist auch dort zu finden.
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Die Küche:
hat einen Gasherd, etliche Töpfe und Pfannen, viel schönes, weißes
Geschirr mit Goldrand, Silberbesteck, Kühlschrank mit 3-Sternefach, Espressokanne, ab nächstes Jahr (2014) auch eine Spülmaschine.
Eine Waschmaschine kann mit benutzt werden.

Holda:
Die Göttin die das Haus segnet ist aus Lehm modelliert und hält ihre
schützende Hand über den Eingang. Ihr Geheimnis ist ein warmer
Bauch im Winter, durch den die Heizrohre verlaufen....
Sie hat kein Gesicht, denn ihr Gesicht ist alle Gesichter.




Essplatz und Wohnzimmer


Schlafen in der alten Stube auf Tatamis mit Schaumstoffmatzratzen


Nochmal Wohnzimmer mit Blick zur Sternwarte


Schlafen in der kleinen Stube in zwei Einzelbetten


Romantisches Bad - gußeiserne Badewanne und ein Bierzapfhahn als Armatur


Statt eines Fernsehers steht hier ein altes Klavier.


Die untere Etage der Sternwarte. Von hier aus kann man in den Himmel sehen - ab 1 Uhr nachts, wenn die Straßenlaternen ausgehen, blinken die Sterne . Hier steht ein weiterer Kaminofen.


Im Bad sind die alten Bruchsteinwände sichtbar und auch am Waschbecken ist ein Bierzapfhahn - man muß an den Kugeln drehen, damit Wasser kommt!

Die Küche wurde von mir gebaut. Im Moment ist noch keine Spülmaschine vorhanden, dafür eine ungewöhnliche Spüle


Bibliothek in der Sternwarte mit Blick und Aufgang zum
Hochbett


Wenn man sich im Herbst aus dem Fenster lehnt, kann man kleine Weintrauben ernten. Kann sein, daß dann eine Katze reinschaut

Die Katzen

sind nicht in den Wohnungen. Wenn sie die Miezen einladen, kommen sie gerne rein und spielen oder legen sich in einen Korb vor den Ofen. Aber sie müssen die Kätzchen auch nicht reinlassen. Sie haben bei mir eine 100 qm große Wohnung, den Hof und das Büro dazu, wo sie sich aufhalten. Sie spielen gerne mit Kindern, wenn sie aber festgehalten werden kratzen sie schonmal. Auch wenn das Spiel wild wird, fahren sie die Krallen aus. Das ist nicht bös gemeint, tut aber weh. Also Hände weg von den Katzen, wenn sie leidenschaftlich werden! Man kann dann mit Schnur und Papier weiterspielen.Sie sind Jäger und mausen. Sie tun das, wofür sie ihren Platz als Haustiere erworben haben. Madame Amber, hier auf dem Bild, ist eine sehr gute Mauserin. Es liegen daher schonmal tote Mäuse im Hof. Sobald ich sie sehe, räume ich sie weg. Das ist Teil des Landlebens.

Obst und Kräuter:

Ab Juli gibt es hier Kirschen und schwarze Johannesbeeren, ein paar Stachelbeeren, und ab August viele, viele Zipperle, die Kirschpflaumen, das ist eine Wilfrucht und verschiedenen Geschmacksnoten. Die können Sie essen soviel Sie wollen. Dann im September kommen Äpfel und Birnen. In einem Apfeljahr habe ich so viele Äpfel, daß ich kaum weiß, wohin damit. Im Oktober kommen die Walnüsse und die Trauben. Die letztern sind klein, süß, aber mit dicken Kernen...

Kräuter stehen in einer Vase zu Ihrem Emfang, aber wenn Sie noch mehr Pfefferminze, Salbei, Zitronenmelisse wollen, dann können Sie sich bedienen.

Kinderspielplatz:
Ein öffentlicher Spielplatz mit großem Sandkasten und Rutsche ist direkt gegenüber.

zuletzt geändert: 26.09.2013 © copyright by Architektur CON TERRA Sabine Rothfuß, Architektin